Raumklima Definition: Was bedeutet „Raumklima“ eigentlich?

 

Von Raumklima hört man oft viel, doch die wenigsten sind sich im Klaren darüber, was man damit überhaupt in Verbindung bringt.

Wir bringen Licht ins Dunkel!

Denn nur wer weiß was das Raumklima ausmacht, kann es auch in seinem Sinne beeinflussen.

 

Definition Raumklima

Vereinfacht kann den Begriff „Raumklima“ wie folgt definieren:

Das Raumklima ist die Summe aller Faktoren, die das Wohlbefinden eines Menschen in seinen Wohnräumen bestimmen.

Wikipedia

Wir sehen also DAS Raumklima gibt es nicht, vielmehr ist es das Zusammenwirken vieler verschiedener Faktoren.

 

Doch welche sind das genau?

 

Welche Faktoren bestimmen das Raumklima?

 

Die das Raumklima bestimmender Faktoren sind zum Beispiel:

Lufttemperatur


Luftfeuchtigkeit


Luftsauberkeit


Schad- und Geruchsstoffe


Allergene und sonstige Fremdstoffe in der
Luft

Im erweiterten Sinne zählen aber auch Faktoren wie:

Beleuchtung


Farbgebung


Möblierung


Zugluft

Man sieht also, dass viele ganz unterschiedliche Faktoren bestimmen, ob wir uns wohlfühlen oder nicht.

Einige werden von uns ganz instinktiv als wichtig für das Wohlbefinden wahrgenommen, beispielsweise die Beleuchtung, Farbgebung oder auch die Temperatur, genauso wie die Beschaffenheit der Möbel.

Andere Faktoren dagegen werden eher unbewusst wahrgenommen und verarbeitet, was ihre Beeinflussung erschweren kann.

Vielleicht haben Sie das ja schon einmal erlebt: Sie betreten einen Raum und obwohl objektiv nichts gestört hat, das heißt es war nicht zu kalt, er war gut beleuchtet und mit angenehmen Möbel ausgestattet, war es doch irgendwie ungemütlich.

Der Grund liegt in Faktoren, denen nicht direkt ein großes Augenmerk gewidmet wird, dazu zählen zum Beispiel die Luftfeuchtigkeit oder die Sauberkeit der Atemluft.

Diese Faktoren, werden nur selten konsequent beachtet, obwohl gerade diese oft der Grund dafür sind, dass wir uns unbewusst unwohl fühlen.

Raumklima verbessern

Das Raumklima und Krankheiten

Dies kann soweit gehen, dass medizinische Leiden wie Hautkrankheiten (Schuppenflechte, Neurodermitis), Allergien (Hausstaub, Pollen) oder auch Atemerkrankungen (Asthma) vom Raumklima beeinflusst werden können.

Daher haben gerade bereits erkrankte Personen einen starken Nutzen von einer Optimierung des Raumklimas im Wohn- und Schlafbereich.

 

Fazit Raumklima Definition:

Sie sehen es ist ein ganz buntes Gemisch aus unterschiedlichsten Faktoren, die Ihr Raumklima bestimmen.

Umso wichtiger ist es also, diese Faktoren einen nach dem anderen abzuarbeiten und so Ihr ganz persönliches besseres Raumklima zu schaffen

 

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